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17.10.2019, 06:00
Das überflüssige T

Überflüssiges T

Scheitern ist keine Schande

„Manches Mal gewinnen wir, manches Mal lernen wir. Immer gibt es einen Bonus, vordergründig als erzieltes Resultat oder im Kopf nach einem Misserfolg, wenn wir richtig damit umgehen!“ Eine interessante Variante, aus Niederlagen und Misserfolgen zu lernen, brachte ein Sportler ins Spiel: Das überflüssige „T“ zu bewusst zu entfernen. Diese Variante geht davon aus, dass wir nach jedem Wettkampf, gewonnen oder verloren, gescheiter sein sollen. Gescheiter im Sinne von „mehr wissen“!

 

„Gescheiter“ meint in diesem Fall das Wort „gescheitert“ ohne „t“ am Ende. Athletinnen und Athleten sollten die passenden Fragen stellen, um diesen Effekt zu erzielen. „Welche Erfahrungen aus dem vergangenen Wettkampf machen mich für die Zukunft gescheiter?“ Wer aus der Gegenwart lernt, also dadurch gescheiter wird, tut das für den zukünftigen Erfolg. Wem die Fragen oder Antworten darauf zu mühsam sind, geht mit derselben Einstellung, demselben Wissen in den nächsten Wettkampf.

 
 
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