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Sprüche

Choi Kang Hee, Footballcoach, Südkorea: Mentale Stärke ist mindestens ebenso wichtig ist, wie die Ausführung auf dem Platz. Drucksituationen können sogar erfahrene Spieler entscheidend hemmen. Wir müssen uns mental auf jedes Spiel vorbereiten.

Regula Runge, BMX-Fahrerin: Ich bin vier Jahre reifer und habe auch viel mental gearbeitet. Die mentale Stärke macht bei der Entscheidung der Rennen rund achtzig Prozent aus.

Bruno Seiz, Jurymitglied für Landesmusikwettbewerb: Allein die musikalischen Fähigkeiten reichen nicht. Wenn wir denken, dass jemand mental noch nicht weit genug ist, wenn dem jungen Menschen ersichtlich Ehrgeiz und Stabilität fehlen, dann werden wir ihn auch nicht zum Landeswettbewerb weiterleiten. Das ist zwar vor allem für die Lehrer und die Eltern nicht erfreulich. Aber die Juroren sind sich ihrer Verantwortung sehr wohl bewusst.

Carsten Lichtlein, Handballer: So ein Turnier schlaucht mental ungemein. Mir fehlte heute der letzte Schuß Konzentration.

Michael Meeks, Basketballtrainer: 95 Prozent beim Freiwurf sind mental.

Baris Baglan, Ringkampf-Trainer: Ausschlaggebend für unseren Sieg war der Kopf, die mentale Stärke. Dass wir auch dann mit absoluten Siegeswillen auf die Matte gehen, wenn man als Außenseiter da steht. 

Maria Höfl-Riesch, Schirennläuferin: Momentan fehlt mir das 100-prozentige Selbstvertrauen. Es ist hauptsächlich eine mentale Sache. Ich versuche, das Positive aus jedem Rennen zu ziehen.

Pierre Page, Eishockeytrainer: Wir spielen gegen sehr starke Gegner. Da ist es wichtig, mental vorbereitet zu sein.

Felix Magath, Fußballtrainer: Als Trainer hat man nicht auf alle Spieler Zugriff. Es gibt immer Unzufriedene und welche, die nicht ihre gewohnte Leistung bringen. Aber wir haben eine Mannschaft, die gute Charaktere hat. Andererseits gibt es vielleicht auch Spieler, die den Anforderungen im Verein mental nicht gewachsen sind. 

Andreas Köpke, Bundes-Torwarttrainer: Die heutigen Torhüter haben den großen Vorteil, dass sie die Nachwuchs-Leistungszentren bei den Bundesliga-Vereinen genießen können. Sie werden in frühen Jahren vollkommen anders ausgebildet als wir damals. Sie sind deshalb auch mental sehr, sehr stark.

Barry Zanier, Eishockey-Nachwuchscoach: Manche Jungs begreifen einfach nicht, dass mentale Stärke eine Fähigkeit ist. Im Training musst du ständig hart daran arbeiten. Mentale Stärke lässt sich nicht einfach mit einem Schalter im Wettkampf anknipsen.

Ralf Tinnefeld, Volleyballtrainer: Wenn man die ersten Spiele gewinnt, entwickelt sich automatisch das Selbstbewusstsein. So etwas setzt sich in den Köpfen fest.

Steffen Mundt, Handballtrainer: Meine Mannschaft hat gekämpft. Das größte Problem ist mangelndes Selbstbewusstsein. Daraus resultieren technische und taktische Fehler. Die Spielerinnen haben Angst, Fehler zu machen. Sie sind mental nicht gefestigt.

David Beckham, Profifußballer: Ich muss am Ende der Saison eine Pause einlegen, um zu sehen, wie es mir mental und körperlich geht.

Thomas Morgenstern, Schispringer: Früher habe ich nur an Siege gedacht und mir dabei selbst zu viel Druck auferlegt. Aber ich hab' kapiert, dass man nichts zerreißen kann. Ich will Spaß haben. Alles andere passiert.

Eishockey-Magazin.de: Aufgrund seiner Persönlichkeit und seines Stils gilt er als Trainertyp der neuen Generation. Kommunikation, Teamgeist, Motivation, kontrollierte Emotionen, mentale Stärke, Konzentration aber auch Disziplin sind ihm besonders wichtig. Er will sowohl das Team als auch den Einzelspieler in allen Bereichen, auch außerhalb des Sports, verbessern. Immer an sich, seiner Persönlichkeit und seinen Möglichkeiten arbeiten und dabei im Interesse des gemeinsamen Erfolges und mit Respekt vor dem, was andere leisten und denken handeln.

Belinda Granger, Ironwoman, Australien: Körperlich sind mir die jungen Läuferinnen sicher überlegen. Doch je länger das Rennen dauert, desto mehr kommt auch die mentale Stärke ins Spiel. Das ist meine Chance.

Mike Büskens, Fußballtrainer: Über die Frage, wer zuletzt einen der beiden Aufstiegsplätze belegt, wird vor allem die mentale Stärke entscheiden.

Gonzalo Higuain, argentinischer Fußballprofi: Athletik ist nichts wert, wenn man mental nicht belastbar ist. Außerdem muss man als Stürmer auch ein wenig stur sein.

Giovanni Trapattoni, Fußballtrainer: Estland hat es in die Play-offs geschafft. Sie haben Qualität und mentale Stärke. Sie haben erkannt, wie wichtig Organisation, Detailgenauigkeit und Selbstbewusstsein sind.

Esther Weber, Fechterin: Erfolg im Fechten hängt mit den komplexen Anforderungen zusammen. Eine ganzheitliche Ausbildung ist notwendig: Konzentration, Disziplin, Reaktion, mentale Stärke, Technik und Taktik müssen in Einklang gebracht werden.

Andreas Raelert, Triathlet: Neben mir gibt es Unzählige, die die gleichen Träume, die gleichen Ziele haben und physisch in der gleichen Verfassung sind, so dass alles am Renntag auf den Kopf ankommt.

Christina Stevens, Volleyball-Coach: Volleyball ist ein Spiel, in dem mentale Stärke entscheidet. Du musst gerade dann fokussiert bleiben, wenn der Druck am größten ist.

Nancy McDaniel, Golfcoach: Es geht nur um mentale Stärke. Wie wir es schaffen, unsere Gedanken auf die Gegenwart zu fokussieren und psychische Energie für die lange Meisterschaft zu erhalten.

Magdalena Neuner, Biathlon-Weltmeisterin: Ich habe mir vor Olympia jedes einzelne Rennen immer und immer wieder mental vor Augen gerufen. Vom Start bis ins Ziel. Zum Beispiel wie es ist, beim Massenstartrennen beim letzen Schießen mit null Fehlern wegzugehen und Olympiasiegerin zu werden.

Reinhard Divis, Eishockey-Torhüter: Talent haben ja viele. Aber am Ende macht die mentale Stärke den Unterschied aus.

Robert Harting, Diskuswerfer: Der Kopf ist gut in Form, und wenn der Kopf in Form ist, dann geht er über manche körperlichen Schmerzen hinweg.

Nick Saban, Head-Coach, Alabama: Wir müssen ganz fundamentale Sachen ändern. Es nützt nichts, wenn wir ständig die körperliche Ausdauer trainieren, wenn die Schwächen in einem ganz anderen Bereich liegen. Die Jungs müssen wettkämpfen lernen und Verantwortung übernehmen.

Nick Cattoi, US-Football-Profi: Jeder macht Fehler. Der Unterschied besteht darin, wie man damit umgeht und darauf reagiert.

Martin Whitmarsh, McLaren Teamchef über Lewis Hamilton: Er ist mental in einer sehr guten Verfassung und fest davon überzeugt, gewinnen zu können.

Novak Djokovic, Tennisprofi: Es war ein mentaler Kampf, nicht nur ein physischer. Aber ich habe es geschafft, die Fassung zu bewahren, wenn es nötig war.

Michael Bowden, Radrennen-Organisator: Ein langes Rennen ins Ziel zu bringen ist eine mentale Frage. Mentale Stärke und das Vertrauen in die körperlichen Fähigkeiten sind entscheidend. Wenn der Kopf weiß, dass der Körper es schaffen kann, hat er die Möglichkeit, den Körper über die Ziellinie zu treiben.

Roman Weidenfeller, Fußballtorhüter: Nicht alles hängt von der fußballerischen Qualität der Spieler ab. Es muss auch mental stimmen. Wir wollen zielstrebig bleiben. Es ist gefährlich zu denken, es gehe automatisch alles so erfolgreich weiter.

Eduard Fuchs, Langstrecken-Radrennfahrer:
Ob man Favorit ist oder nicht, darf einen nicht kümmern. Bei Rennen in dieser Länge ist es in erster Linie ein Kampf mit sich selbst. Auf Gegner speziell zu achten würde einen nur mental belasten.

Michael Hess, Fußballtrainer: Fitness und taktische Einstellung sind in Ordnung. Die größte Baustelle ist die mentale Stärke der Mannschaft. Wir müssen mental stabiler werden. Dazu gehört es, dass man vermeintlich einfache Gegner nicht unterschätzt und gegen favorisierte Mannschaften sein eigenes Spiel macht.

Jürgen Bultmann, Marathonläufer: Jeder läuft gegen sich selbst. Gegen den inneren Schweinehund, gegen organische Probleme. Vor allem aber gegen den Kopf, wenn man sich mental nicht vorbereitet hat.

Elmar Harbrecht, deutscher Volleyball-Bundestrainer: Mit einer mental starken Leistung sind unsere beiden Teams ins Halbfinale eingezogen, mussten sich da aber zwei Gegnern geschlagen geben, die mental noch stärker waren und noch mehr Siegeswillen hatten.

Martin Kaymer, Golf-Profi: Golf ist vor allem eine mentale Herausforderung, denn 80 Prozent spielen sich zwischen den Ohren ab.

Otto Steiner, Fußball-Funktionär: Wenn du dann mental ausgepowert bist, kommt schon mal so ein Gedanke, alles einfach hinzuschmeissen. Aber dafür sind wir ein Team, das man sich da gegenseitig wieder Kraft gibt.

Lewis Hamilton, Formel-1-Pilot: Ich war mental sehr stark heute. Es war so eng zwischen uns drei. Da durfte man sich keinen Fehler erlauben. Die Manöver waren präzise, genau auf den Punkt.

Rich Whitfield, Basketball Headcoach: Wir versuchen den Jungs eine Profi-Mentalität zu geben. Das Ausmaß der mentalen Stärke spiegelt nämlich den Umfang des Erfolgs wider. 

Lukas Flückinger, Radrennfahrer, Schweiz: Wir hatten zwar eine gute Form, aber waren mental nicht bereit. Wir haben uns zu viele Gedanken gemacht und gegrübelt.

Michael Stich, ehemaliger Tennisprofi, über seinen Schützling Tobias Kamke: Tobias hat rein spielerisch betrachtet alle Möglichkeiten. Bei ihm entscheidet es sich oft mental, was er zustande bringt.

Nico Denz, Junior-Radrennfahrer: Von der Kraft her wäre es schon noch gegangen, aber mental war ich einfach irgendwie blockiert.

Jan Frodeno, Triathlet, Olympiasieger: Im harten Wettkampf kommt es darauf an, ob du mental stark genug bist und dich voll auf das Ereignis konzentrieren kannst.

Hizni Altunkaya, Junioren-Boxweltmeister: Ist man 100 % vorbereitet, bekommt man das Gefühl, gewinnen zu können. Entscheidend ist, wie man sich vorbereitet. Mental und physisch. Das ist der Schlüssel zum Erfolg.

Pia Sundhage, Trainerin des US-Damenfußball-Nationalteams: Unser Spielerinnen haben ihre mentale Stärke und den Geist, niemals aufzugeben, immer zurückzukommen. Wir glauben immer an uns.

Cal Ripken, Baseballprofi: Wenn du ein Profi bist, spielst du täglich. Du bist körperlich stark, doch die wahre Stärke liegt zwischen den Ohren.

Dave Winfield, Baseballprofi: Was ich im Lauf der Jahre lernte, ist diese wichtigste Eigenschaft, um auf hohem Level zu spielen: mentale Stärke. Man hat Talent, lernt die Technik, trainiert konsequent, sorgt für körperliche Fitness. Doch ohne mentale Stärke bleibst du auf niedrigem Level stehen.

Jordan Cousins, U17-Fußballnationalspieler, England: Wir haben wir in den letzten 20 Minuten unsere mentale Stärke unter Beweis gestellt. Wir sind trotz des Rückstands eine geschlossene Einheit geblieben und haben es geschafft, wieder ins Spiel zurückzukommen.

Ueli Britschgi, Bogenschütze, Schweiz: An der Spitze entscheidet die mentale Stärke darüber, ob man mit einer Medaille oder mit Leder nach Hause fährt. Wenn es um die Punkte geht, ist ein klarer Kopf gefragt, Zweifel und Nebengeräusche müssen ausgeblendet werden.

Mats Wilander, Ex-Tennisprofi, über Wimbledonsieger Novak Djokovic: Die mentale Komponente ist der entscheidende Faktor für seine enorme Verbesserung in diesem Jahr

Inka Grings, deutsche Fuball-Nationalspielerin: Fußballerisch können wir viel mehr. Wir müssen wieder an unsere Stärken glauben.

Fritz Sdunek, deutscher Boxtrainer: Wladimir Klitschko ist mental viel stärker geworden. Er trainiert jetzt bewusster und konzentriert sich auf seine Stärken. Psycho-Mätzchen seines Gegners lassen ihn kalt. 

Boris Becker, ehemaliger Wimbledon-Sieger: Halbfinale und Finale in einem Grand-Slam-Turnier sind immer vor allem eine mentale Sache. 

Georg Margreitter, Profifußballer und Freund von Tennisprofi Tamira Paszek: Tamira musste so viel durchmachen, hat sich aber toll wieder zurückgekämpft in ihrer Karriere. Das zeigt, was man mit eisernem Willen alles leisten kann und dass vieles machbar ist, wenn man von sich selber überzeugt ist.

Raul Lozano, deutscher Volleyball-Bundestrainer: Was uns zur absoluten Weltspitze noch fehlt, ist die Konstanz. Außerdem brauchen wir mehr mentale Stärke; wir haben noch zuviel Respekt vor den Großen.

Jeremy Mizzau, Golfspieler: Ich spiele am besten, wenn ich rausgehe und versuche, einfach Spaß zu haben. Deshalb habe ich mir diese Einstellung angewöhnt und sehr oft gelingt es mir schon.

Dirk Bauermann, Basketball-Coach:  Die mentale Stärke, sich in schwachen Spielphase nicht zu verstecken, sondern geduldig zu warten, bis der Rhythmus wieder kommt, ist sehr schwer. Der eine forciert es, der andere taucht ab, beide scheitern letztlich.

Geoff Noonan, Nachwuchskoordinator des FC Fulham: Wir fassen immer fünfzehn Spieler eines Jahrgangs zusammen, die wir dann in den Bereichen Technik, Physis und mentale Stärke ausbilden.

Luis Figo, ehemaliger portugiesischer Fußballprofi: Es gibt viele Spieler mit außergewöhnlichem Talent. Es hängt von ihnen selbst ab, ob aus ihnen was wird. Man muss mit seinem Talent entsprechend umgehen und leben.

Alexander Huber, Beachvolleyballer: Wir haben trotz schwächerer Leistung alle bisherigen Spiele gewonnen. Da zeugt von mentaler Stärke und Teamgeist.

Sam Aronson, Fußballtorhüter: Ich bin stolz auf unsere mentale Stärke. Wir haben nie aufgegeben und kämpften uns richtig ins Spiel. Daher war die späte Entscheidung für uns verdient. 

Ludwig Baumann, Judotrainer: Die parallele Entwicklung von Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit, Geschicklichkeit und mentaler Stärke macht Kinder stark.

David Tuizer, Baseballcoach: Im Baseball geht es ja nicht nur ums Schlagen, Werfen und gute Defensive. Auch die richtige Herangehensweise und Taktik in bestimmten Situationen ist entscheidend. 

Christian Gross, Fußballtrainer, YB Bern: Ich will Spieler mit Ambitionen und Emotionen. Spieler, die hungrig darauf sind, etwas zu gewinnen.

Roberto Luongo, Eishockey-Torhüter, Vancouver: NHL-Playoffs sind das Härteste, was man sich vorstellen kann. Nicht körperlich, sondern vor allem mental. Aber man lernt jede Menge. Selbst wenn man meint, man sei schon erfahren genug.

Jeremy Parquet, American-Football-Profi: Training und Match sind hart für den Körper, doch der Geist ist immer noch der größte Muskel, den wir haben. Egal was geschieht, man muß mental stark sein und diese mentale Stärke permanent trainieren.

Ilka Semmler, Beachvolleyballerin: Nach dem ersten Satz war ich sehr entspannt. Das war gut für mein Selbstbewusstsein.

Jason Ohsie, Reporter der Internetplattform 10sballs.com über den Tennisprofi Andy Murray nach seinem Finalsieg in London, Queens: Murray zeigte vielversprechende mentale Stärke. Er brach nach verlorenem ersten Satz nicht zusammen und hielt dem Druck des eigenen Publikums Stand. Er zeigte bewundernswerte Konzentration bis zum Sieg.

Magic Johnson, ehemaliger NBA-Star über Dirk Nowitzki: Er ist ein Winner! Er zeigte einen Siegeswillen und eine mentale Stärke, wie ich sie noch nie in der NBA gesehen habe.

Mike Lantz, Wrestling-Champion: Ich muss mich heute noch bei meinen Highschool-Coaches bedanken, die mich die mentale Stärke lehrten, um im Sport Erfolg zu haben. Ohne diese Stärke wäre ich verloren gewesen.

Umar Amit, Kricket-Profi, Pakistan: Ich habe zum ersten Mal internationale Luft geatmet. Da erkannte ich, dass mentale Stärke, Charakter und Fitness die wichtigsten Eigenschaften sind, um da zu bestehen. 

Jason Terry, NBA-Basketball Profi, Dallas: Wir sind ein Team, das sich wehrt und das kämpft. Wir haben die ganzen Playoffs über harte Schlachten geschlagen, das hört jetzt bestimmt nicht auf. Es wird sogar noch schwerer, aber wir sind bereit. Wir sind unglaublich fokussiert und dieses Jahr sind wir an der Reihe."

Gordon Monson, Kolumnist, Salt Lake City: Wer wird den NBA Titel gewinnen. Nicht das körperlich stärkste Team, sondern das mental stärkste! Der Kopf macht den grossen Unterschied. Er ist der Champion-Macher, der Königsmacher!

Tyson Chandler, Basketballprofi, Dallas: Es ging nur über den Einsatzwillen. Wir wussten, dass es eine schwere Aufgabe wird. Jede Sekunde, die ich auf dem Platz stehe, gebe ich alles.

Wladimir Klitschko, Boxweltmeister: Es geht um den Sieg! Ich schlafe mit dem Gedanken daran ein und wache damit auf. Ich studiere meinen Gegner täglich. Jeder Kampf wird im Kopf entschieden.

Wolfgang Ullrich, Motorsportchef, Audi: Wer mit dem Unvorhersehbaren am besten umgehen kann, hat einen ganz entscheidenden Vorteil. Im Grunde stehst du keine Sekunde ruhig an der Boxenmauer.

Dirk Nowitzki, Basketballprofi, Dallas Mavericks: Ich mag es, in den entscheidenden Momenten den Ball zu haben.

Rudy Gonzalez, Baseball-Coach: Was wir den Jungs immer und immer wieder predigen, ist mentale Stärke.  Die mentale Stärke, geistig bereit zu sein für jede Aktion im Wettkampf.

Sabine Spitz, Radrennfahrerin: Diese Strecke mit ihren langen Anstiegen liegt mir eigentlich nicht. Trotzdem hat mich meine mentale Stärke hier zum Sieg getragen.

Louis Snelson, australischer Ruderer: Man braucht in unserem Sport viel mentale Stärke. Da sind eine Menge Kerle dabei, die grösser und stärker sind. Aber wenn es darum geht, sich selbst zu pushen, versagen sie.

Novak Djokovic, Tennisprofi: Ich bin sehr enttäuscht, aber Roger (Federer) hat in wichtigen Situationen seine mentale Stärke gezeigt. Das ist es, was einen grossen Champion ausmacht.

Bill Kusch, Golf-Coach: Mentale Stärke im Golf bedeutet, nach einem Rückschlag zum Spiel zurückzufinden, zu wissen, wann man attackieren und wann man defensiv spielen soll.

Alan Mackin, ehemaliger Tennisprofi: Was mich diesmal an Andy Murray besonders beeindruckt: er scheint wirklich Spaß am Kämpfen zu haben und scheint immer relaxed bleiben, auch wenn es schwierig wird.

Mario Gomez, deutscher Fußballprofi: Als junger Spieler hatte ich meine Emotionen nicht im Griff. Ich konnte mit dem Druck nicht umgehen. Und ich wollte zu viel und stand regelmäßig an der Stelle, wo es überhaupt nicht wichtig war.

John Cohen, Baseball-Coach: Unser Team bringt mentale Stärke mit. Das ist genau das, was zählt. Sie sind nicht das spielerisch beste Team, aber sie bringen gegen alle Gegner ihre mentale Stärke ins Spiel.

Kevin Fox, Softball-Coach: Schön langsam beginnen sie, an sich zu glauben. Wir haben gute Spieler im Team. Sie brauchen nur noch mehr Selbstvertrauen und mentale Stärke.

Peter John Lee, Eishockeymanager: Die sportliche Ausbildung ist nur eine Sache bei der Nachwuchsförderung. Um nach ganz oben zu kommen, gehören dazu vor allem Ehrgeiz, Wille und mentale Stärke. 

William Faulkner, Schriftsteller: Mentale Stärke ist ebenso wichtig wie körperliche Eigenschaften. Auf dem höchsten Level enscheidet mentale Stärke über Sieg oder Niederlage.

Andrea Petkovic, deutsche Profi-Tennisspielerin: Ich hatte zwei oder drei Games in diesem Match, in denen ich meine mentale Struktur, meine mentale Balance völlig verlor. Ich bin glücklich, sie rasch wiedererlangt zu haben und mein Spiel wieder auf einen hohen Level zu bringen. 

Li Na, chinesische Profi-Tennisspielerin: Egal ob man die äußeren Umstände liebt oder nicht mag, als Profi ist man verpflichtet damit zurechtzukommen und das Beste zu geben.

Rory Sloane, australischer Rugby-Profi: Wir können so wie viele bequem dem Trainer die Schuld für die Niederlage zuschieben. Im Endeffekt wissen wir es selbst: Sieg oder Niederlage sind immer eine Folge unserer eigenen Einstellung.

Anastasia Pavlyuchenkova, Tennisprofi: Heute brachte mir meine mentale Stärke den Sieg. In der Vergangenheit hätte ich bei Rückstand im Entscheidungssatz nicht mehr an mich geglaubt. Diesmal schon!

Samantha Anderson, College-Tennischampion: Ich habe mich vor allem mental auf das Finale vorbereitet. Ist dein Gegenüber eine gute Freundin, muss du das während des Wettkampfes vergessen. Das erfordert viel mentale Bereitschaft und Konzentration auf das Wesentliche. 

Aaron McFarland, U17-Fußballcoach: Meine Mannschaft besitzt mentale starke Spieler, die für ihr Alter schon sehr erfahren und vor allem sehr ehrgeizig sind. 

Jukka Jalonen, Eishockey-Coach, Finnland: Vor allem mental waren wir sehr stark. Wir lagen fast in jedem Spiel mit ein, zwei Toren zurück, sind aber immer zurückgekommen

Sybille Bammer, Tennisprofi: Zum Tennis gehört nicht nur das Spielen, sondern auch die körperliche Fitness und die mentale Stärke. Ist das alles in Balance, kann man etwas erreichen.

Fredric Lestrup, schwedischer Autorennfahrer: In diesem Jahr bin ich mental stärker, das macht den Unterschied.

Bebe Bryans, Ruderin, USA: Mentale Stärke und Kampfgeist sind der Schlüssel zum Erfolg. Rudern ist körperlich ein harter Sport. Aber er macht uns auch mental hart.

Julia Görges, Tennisprofi: Bevor die Siege kommen, fehlt einem oft noch das Bewusststein der eigenen Stärke.

Bixente Lizerarou, Fußball-Profi: Wer von Anfang an alles hat, ist nicht hart gegen sich selbst. Wenn wir Einsatz zeigen, dann zu 120 Prozent. Das Mentale lässt einen wachsen

Sandra Gal, Profi-Golferin: Natürlich muss man trainieren und sich sein Spiel aneignen. Aber auf einem gewissen Level wird Golf zu 90 Prozent im Kopf entschieden. Man muss erst an etwas glauben, bevor man es tut.

Mick Potter, Rugby-Coach: Ob mir meine besten Spieler zur Verfügung stehen oder nicht, ich will von jenen, die ich aufstelle, Mut und Entschlossenheit sehen. Schwierige Umstände holen aus Spielern oft das Beste heraus.

Filip Jicha, Handballer: Wenn sich die Spieler gedanklich mit dem möglichen Scheitern befassen, haben sie wackelige Beine und sind auf dem falschen Weg. 

Sebastian Machowski, Basketball-Coach: Mentale Stärke ist ein Schlüssel für erfolgreiche Play-offs. Man spielt mehrmals gegeneinander, kennt sich fast auswendig und muss trotzdem einen Weg finden, um sich durchzusetzen.

Eucharia Ngozi Uche, Trainerin des nigerianischen Damenfußball-Teams: Wir sind eine Einheit, was sehr wichtig ist. Es ist, als wären wir eine Familie. Wir möchten uns in Taktik und Technik, aber natürlich auch in puncto mentaler Stärke weiter verbessern, um nicht an einem gewissen Punkt plötzlich die Konzentration zu verlieren.  

Agyemang Badu, Fußballprofi, Ghana: Unser Nachwuchsteam hat nicht die mentale Stärke, nicht den Teamspirit, nicht die Bereitschaft, für den Erfolg zu leiden, wie wir das vor zwei Jahren taten.

Kamil Novak, Basketball-Sportdirektor: Im Trainingslager sollen unsere Spieler die mentale Stärke entwickeln, die für eine erfolgreiche Vorstellung im Playoff Voraussetzung ist.

Alexandra Engelhardt, Ringerin: Auf der Matte stehe ich alleine. Ich hab alles selbst in einer Hand. Es liegt ganz allein an mir.

Samantha Stosur, Tennisprofi: Natürlich habe ich in den nächsten ein, zwei Monaten viele Punkte zu verteidigen. Im Endeffekt geht es aber nur darum, jedes Match zu gewinnen.

Julia Görges, Tennisprofi: Ich glaube auch an mich, wenn ich gegen Topspielerinnen spiele. Wäre es nicht so, sollte ich nicht auf den Platz gehen. Diese Einstellung hab ich seit einigen Monaten.   

Todd McLellan, NHL-Eishockeycoach: Die entscheidende Sache wird die mentale Vorbereitung sein. Die mentale Einstellung, mit der wir ins Spiel gehen.

Brian Redpath, Rugby-Coach: Der Schlüssel ist, dass jeder einzelne Spieler mit der inneren Einstellung mentaler Stärke in dieses Spiel geht. Dann ist mir um ein gutes Resultat nicht bange.

Boltsbythebay, Homepage der Tampa Bay Lightening, NHL: So werden Combacks gestartet. Man konzentriert sich auf ein Ziel, eine Periode, ein Spiel.

Sam Olson, Baseballspieler: Dieses Jahr sind wir ein anderes Team. Wir haben ein exaktes Ziel und die passende mentale Einstellung dazu.

Christoph Daum, Fußballtrainer: Schwierige Situationen setzen außergewöhnliche Kräfte frei, wenn die Einstellung dazu stimmt.

John Gloster, Cricket-Coach: Mentale Stärke ist jenes Kriterium, das Topleute aus dem Rest der Masse hervor hebt. 

Jorge Lorenzo, Motorradrennfahrer: Ich glaube an mich, arbeite hart, um vorne zu sein und das ist es. Alle Fahrer beginnen die Weltmeisterschaft mit null Punkten. Dein mentaler Zustand ist daher sehr wichtig, um Druck zu vermeiden.

Jeff Dwyer, Kunstturn-Coach: Diese Athletin ist mental so stark. Sie trug ihr Team mit ihren Leistungen durch die Saison. Brauchten wir Punkte, so sorgte sie dafür. Mentale Stärke und natürliches Talent sind ihr großes Plus.

The Royal Gazette, Bermuda: Die Mängel unseres Teams liegen im Spielverständnis, in der Matchführung, in der mentalen Verfassung und in der Fähigkeit, im passenden Moment die richtigen Entscheidungen zu treffen. 

Robbie Shelton, Tenniscoach: Die Eigenschaften, die meinen Schützling bisher erfolgreich so machen, sind seine Arbeitsethik, seine Einstellung und die mentale Stärke.  

Leonardo, Fußballtrainer, Inter Mailand: Unsere mentale Stärke müssen wir wiederfinden. Wir sind müde und wir haben in den letzten Wochen viele harte Rückschläge und Niederlagen kassiert.

Roland Schaack, Fußballcoach, Luxemburg: In Ligen, in denen jeder jeden schlagen kann, zählen vor allem die Tagesform und mentale Stärke.

Andrea Petkovic, deutsche Tennisprofispielerin: Es ist wahnsinnig schwer, mit Erfolg umzugehen. Man muss bereit für den Erfolg sein, der da kommt. Und je älter man wird, desto eher ist man auch bereit dafür.

Ina Radermacher, Bergsteigerin: Jeder Mensch hat einen Traum und er bringt auch die nötigen Ressourcen mit, sich diesen Traum zu erfüllen.

Michael Mai, Basketball Headcoach, Hannover: Wir müssen die Intensität des Spieles hochhalten. Im Training wie auch im Wettkampf. Dazu ist viel mentale Stärke notwendig.

Peter John Lee, Eishockey-Manager: Dieser Spieler ist mental sehr stark, weil er ein sehr organisierter Mensch ist.

David Roditi, US-College Coach, Tennis: Vor diesem fanatischen Publikum war es für unsere Spieler besonders schwierig. Aber sie lösten die Aufgabe mit Herz, mentaler Stärke und einer dicken Haut.

Andreas Kienle, Tischtennis-Coach: Im Sport gibt es gute und schlechte Tage. Die mentale Stärke ist in den knappen Duellen am Tisch entscheidend.

Klaus Schmidt, Handballtrainer: Mein Team hat das Spiel mit mentaler Stärke umgedreht. Die Führungsspielerinnen sind Antreiberinnen und Energiequelle für die ganze Mannschaft. 

Mensur Suljovic, Darts-Weltmeister: Die mentale Stärke ist so wichtig. Man muss sich konzentrieren können, sonst ist man schnell weg.

Kayla Barber, Softballspielerin: Das ist genau der Punkt, wo sich zeigt, ob du eine Wettkämpferin bist. Wenn es nicht läuft, trotzdem konzentriert zu bleiben, dein Bestes zu geben

Shaun Murphy, Snooker-Profi: Auf der mentalen Ebene war ich schon immer stärker als auf der technischen, aber auch meine Technik wird ständig besser und nun werde ich versuchen, jedes Turnier, das ich spiele, zu gewinnen.

Bernhard Bruckbauer, Taewondo-Coach: Ehrgeiz, Disziplin, Trainingsfleiß und mentale Stärke kann man sich aneignen.

Mannheimer Morgen am 1. 4. 2011: Die Handballer des THW Kiel demonstrieren stets mentale Stärke und wollen in jedem Spiel das Maximum erzielen. Sie ersticken die kleinen Hoffnungen ihrer Gegner früh im Keim.

Sonny Yohn, US-Ringer: Der größte Unterschied zwischen sehr gutem Amateur-Niveau und dem Profi-Level ist die mentale Stärke. Wenn sich technische und körperliche Fähigkeiten immer mehr annähern, entscheidet der Kopf.

Alexandra Engelhardt, deutsche Ringerin: Auf der Matte stehe ich alleine. Ich hab alles in der Hand. Es liegt ganz allein an mir - das gefällt mir

Laurent Dufaux, Radprofi, Marathonteilnehmer: Ein Marathon ist eine echte Herausforderung: Man muss sich die Strecke richtig einteilen, darf nicht zu schnell angehen und braucht mentale Stärke.

Sarah Haub, Softball-Coach, Mill Valley Team: In dieser Saison ging es für unser Team darum, die nötige mentale Stärke und das Selbstvertrauen aufzubauen, um in Zukunft einen Titel zu sichern. 

Kim Bruno, Tenniscoach, Arizona: Wir hatten heute in den Einzelspielen nicht die nötige Geduld und mentale Stärke.

Billy Taylor, Basketball-Coach: Es kommt darauf an, welches Team stark genug ist. Viel wird von physischer Kraft gesprochen, aber im Endeffekt ist es die mentale Stärke, die entscheidet.

Larry Huras, Eishockey-Coach, Kloten: Je grösser die Spiele, desto wichtiger sind mentale Stärke und Erfahrung.

Des Almind, Basketballerin, Oberhausen: Wir haben von Minute zu Minute gespielt und es nicht gezeigt, wenn wir Fehler gemacht haben oder müde wurden.

Bill Russel, Basketball-Profi: Der Hauptunterschied zwischen großartigen und guten Teams liegt nicht in körperlichen oder technischen Fähigkeiten, sondern in der mentalen Stärke. Wie gut eine Mannschaft unter Druck die kollektive Ruhe und Übersicht behält.

Tom Thibodeau, Basketballcoach, Orlando: Wenn an diese Jungs beim Training beobachtet, ihre mentale Einstellung sieht, dann spürt man, die stehen nach jedem Rückschlag wieder auf. 

Curtis Rodgers, Basketballspieler, Burlington Highschool, USA: In letzten Viertel leisteten wir uns mentale Pannen. Wir hatten für kurze Augenblicke den Kopf verloren.

Volker Wodzich, Taekwondo-Kampfsportler: Ich bin mental sehr stark. Ich weiß, dass ich jeden besiegen kann.

Moritz Müller, Eishockey-Profi, Köln: Unsere Gegner sind spielstark und schnell. Aber wir sind durch unsere Aufholjagd der vergangenen Monate mental stark geworden und werden uns nicht verstecken.  

Klaus Allofs, Fußball-Manager: Irgendwann fällt das erste Tor und plötzlich ist man so selbstbewusst, dass man sich auch den Ball zum Elfmeter schnappt.

Roland Juhasz, Fußballprofi, RSC Anderlecht: In der Defensive passierten uns einige schwer akzeptable Fehler, zum Glück waren wir mental stark und kämpften uns zurück. Mentale Stärke brauchen wir im Play-Off. 

Sebastien Buemi, Formel-1-Pilot: Die ganze Formel eins spielt sich ja vor allem im Kopf ab. Da braucht man schon die richtigen Leute an seiner Seite.

Stephan Zapf, Turn-Trainer: Alle unsere Athleten waren im richtigen Moment fit und auch mental voll da.

Louis van Gaal, Fußballtrainer, München: Wir waren am Anfang mental noch nicht fertig mit der Niederlage in der Championsleague. Erst mit Fortdauer des Spiels waren wir mental wieder in der Bundesliga angelangt.

Roy Hibbert, Basketball-Profi: Jemanden aufzusuchen, um über seine Probleme zu sprechen, wird nicht mehr als etwas Schlechtes empfunden. Andere Spieler haben diesen Weg bereits gewählt. Meine Probleme sind mental. Ich muss weiter an mir arbeiten, um da raus zu kommen." 

Sebastian Machowski, Basketball-Trainer: Es wirkte, als ob wir nach dem anstrengenden, harten Sieg im letzten Spiel nicht ganz da waren. Mental war die Mannschaft nicht auf dem Weg zu siegen.

Claudia Egger, Ex-Schirennläuferin: Um ganz oben zu stehen, brauchst du viel Glück, darfst keine schweren Verletzungen erlitten haben und musst mental voll auf der Höhe sein. Wir haben viele, die sehr gut Schi fahren können, aber sie schaffen es vom Kopf her nicht.

Daniela Meinert, Handballspielerin: Ob wir ein Spiel gewinnen oder verlieren, hängt von unserer Einstellung ab. Dieses Mal waren wir mental viel besser vorbereitet.

Arsene Wenger, Fußballtrainer, Arsenal London: Die Enttäuschung von Barcelona hat im Unterbewusststein unserer Spieler Spuren hinterlassen. Nicht in der Einstellung, sondern in ihrem Selbstvertrauen. Jetzt müssen sie mentale Stärke und Zusammenhalt beweisen.

Danny Higginbotham, Fußballprofi, Stoke City: Wir haben trotz der Mißerfolgsserie an unser Team geglaubt. Wir wußten, wir haben den Charakter, uns da selbst rauszuziehen.

Jrue Holiday, Basketballprofi: Es ist ein mentaler Prozess, in die höchste Liga hineinzuwachsen. Ich lerne das Spiel, finde meine Rolle im Team. Ich lerne wann ich einen Score versuchen und wann ich besser abspielen soll.  

Hunter Mahan, Golfprofi, über einen starken Konkurrenten: Er wirkt mental sehr stabil. Das kann den Unterschied zu anderen Spielern ausmachen. Das unterscheidet gute von großartigen Spielern.

Armin Veh, Fußballtrainer, Hamburg: Wir waren heute mental down. Völlig kopflos! Das darf man in der Bundesliga nicht sein!

Dominique Plattner, Tischtennisspieler: Meine jüngsten Erfolg haben ich verstärktem Mentaltraining und einer größeren spielerischen Variabilität zu verdanken.

Christoph Sumann, Biathlet: Es ist ja ein Irrglaube, dass im Sport nur der Sieg oder das Podium erstrebenswert sind. Ich kann auch mit Rang 15 zufrieden sein, wenn ich der Überzeugung bin, das Beste herausgeholt zu haben.

Zlatan Ibrahimovic, Fußballprofi: Perfektion existiert nicht. Aber manche Menschen dachten, sie wären es und sind dann abgestürzt.

Mario Matt, Skirennläufer: Seit einigen Wochen fühle ich, dass es wieder nach oben geht. Mit der richtigen mentalen Einstellung, körperlicher Fitness und gutem Material kommen auch die Erfolge. 

Fanny Chmelar, Skirennläuferin: Die WM war eine harte Erfahrung und im Nachhinein muss ich leider zugeben, dass ich mich mental nicht ausreichend vorbereitet fühlte. 

Thomas Gerstner, Fußballtrainer: Leute, die Angst vor dem Verlieren haben, laufen mutlos durch das Leben. Wenn man denkt, etwas wird schwierig, dann wird es auch schwierig.

Michail Lukaschek, Volleyball-Coach, Villingen: Im dritten Satz war die Luft raus, das ist auch eine Kopfsache. Wir stoßen körperlich und mental langsam an unsere Grenzen. Das Spiel am Limit kostet Kraft.  

Der Tagesspiegel: Bis zu einem bestimmten Punkt lassen sich Torschüsse trainieren. Irgendwann allerdings kommt zum spielerischen Element die psychische Komponente hinzu.

Katie Caffray, Kunstspringerin: Bei großen Wettkämpfen denke ich daran, was ich im Training gemacht habe und nicht, dass ich mich im Wettkampf befinde. 

Silvia Neid, Damenfußball-Bundestrainerin: Für große Herausforderungen braucht man eine mental starke und selbstbewusste Mannschaft.

Nenad Bjelica, Fußballtrainer: Die Spieler müssen sich in allen Bereichen weiterentwickeln. Körperlich, technisch, taktsich und mental. Charakter zeigen, damit die Zuschauer spüren, dass die Einstellung stimmt.

Harun Erbek, Fußballprofi, Lustenau: Es ist nicht leicht, am Boden zu bleiben, wenn man als junger Spieler plötzlich Zahlen sieht. Aber das Vertrauen und die Wertschätzung der Trainer, des Vereins ist heute für mich wichtig.

Marlies Schild, Slalom-Weltmeisterin: Ich traue mir am Hang Dinge zu, die andere nicht riskieren.

Simon Ammann, schweizerischer Schispringer: Sogar nachts springe ich im Bett noch über Schanzen. Die Gedanken drehen sich im Kreis.

Felix Neureuther, Skirennläufer, Deutschland: Beim WM--Slalom entscheidet der Kopf. Wenn man weiß, dass man gut drauf ist, dass man schneller sein kann, als andere. Wenn einen nichts aus der Fassung bringt.

Mikael Silvestre, Fußballprofi, Bremen: Im Mentaltraining wurde uns gezeigt, wie wir als Team noch enger zusammenstehen und alle an einem Strang ziehen können. Ohne gegenseitige Hilfe bleibt der Erfolg aus.

Arsene Wenger, Fußballtrainer, Arsenal London: Als Trainer bewegt man sich mental nie im Mittelfeld. Man ist entweder ganz oben oder ganz unten.

Vera Zvonareva, Tennisprofi, Russland: Es ist ein großer Unterschied, ob man auf dem Platz mental schwach oder emotional ist. Ich werde immer emotional sein. So lange ich das zu meinem Vorteil nutze, wird das immer ein Pluspunkt für mich sein.

Kai Moorschlatt, deutscher Basketballspieler: Unseren Gegnern gelangen mehrere Punkte in Folge. Danach war die Partie für uns gelaufen, weil wir mental eingebrochen sind und nur noch das Chaos herrschte.

Viktoria Rebensburg, deutsche Schirennläuferin über Konkurrentin Elisabeth Görgl: Sie hat sehr viel Selbstvertrauen getankt die letzten Tage. Es freut mich wirklich für sie. Sie hat so viel Leidenschaft in den Skisport reingesteckt - und das hat sich jetzt endlich für sie ausgezahlt.

Maria Riesch, deutsche Skirennläuferin: Ich bin eine Kämpfernatur. Nach Niederschlägen bin ich immer wieder aufgestanden.  

Martin Rufener, schweizerischer Skitrainer: Didier Cuche hat bewiesen, dass er ein absolutes Vorbild ist. Er kann in entscheidenden Momenten alles abrufen und in richtige Bahnen lenken.

Marcel Heinig, deutscher Extremsportler: 90 Prozent des Wettkampfs werden mental ausgetragen, lediglich 10 Prozent körperlich. Ohne meinen Willen und meine Strategie wäre ich nie so weit gekommen.

Anna Fenninger, alpine Skirennläuferin, Weltmeisterin: Der Umstieg vom Europacup zum Weltcup war mental nicht leicht für mich. Ich bin damals einfach in den Weltcup reingeschubst worden, komplett unvorbereitet.

Mirko Fitosovic, Handballspieler, Deutschland:  Mental sind wir derzeit nicht in der Lage, in entscheidenden Situationen auch die richtige Entscheidung zu treffen. Der Abstieg ist ständig in den Köpfen. Damit kommen wir nicht klar.

Bode Miller, Skirennläufer, USA: Ich bereite mich mental auf Rennen vor. Es gibt Strecken, da entspannt man sich schon Tage vorher und versucht, harmonische Gedanken zu haben. Vor anderen Strecken trainiert man bewusst Aggressivität, beispielsweise, indem man an etwas Böses denkt, das einen pusht. 

Marko Suvelo, Eishockey-Torhüter, Deutschland: Wenn man immer verliert, ist das schwer für den Kopf. Wenn du hingegen siegst, wirst du weder mental noch körperlich müde.

Lindsay Vonn, Skirennläuferin, USA: Es war vielleicht die falsche Entscheidung. Das war heute nicht ich. Ich hatte keine Chance, mein Bestes zu geben. Mein Kopf war leer.

Elisabeth Görgl, Skirennläuferin, Super G - Weltmeisterin: Ich habe genau das umgesetzt, was ich mir vorgenommen hatte. Das taugt mir, ich habe fast alles richtig gemacht.

John Patrick, Basketball-Trainer, Göttingen: Man muss schon sagen, dieses Spiel ist zu 90 Prozent mental. Wenn man sich unsere Freiwurfquote ansieht, dann sieht man wie wenig konzentriert wir waren.

Marco Pezzaiuoli, Fußballtrainer, Hoffenheim: Meine Mannschaft ist momentan mental unglaublich stark, das ist vielleicht der größte Unterschied zur Vorrunde.

Felix Schmid-Schutti, Leichtathlet, Österreich: Wenn man in mehreren Bewerben startet, braucht es eine gute Planung. Man muss den Zeitplan gut im Kopf haben. Außerdem muss man sich gut auf die einzelnen Bewerbe einstellen und gleich mit Biss reingehen.

Mario Scheiber, Skirennläufer, Österreich: Ich fühle mich vom Kopf her nicht bereit, in diesem Winter noch einmal ein Rennen zu bestreiten. Die vielen Verletzungen in meiner Karriere sind mental schwer zu verarbeiten.

Novak Djokovic, Tennisprofi, Australian-Open-Sieger 2011: Tennis ist ein mentaler Kampf, jeden Tag, und es gibt viele Möglichkeiten, die falschen Entscheidungen zu treffen.

Ivan Lendl, Ex-Tennisprofi: Wenn man sein ganzes Leben Wettkämpfe bestreitet, braucht man das. Ich liebe es immer noch, nervös zu werden und den Druck zu spüren.

Uwe Rapolder, Fußball-Trainer, Karlsruhe: Das Spiel, so platt es klingt, dauert 90 Minuten und wer nicht von der ersten Sekunde an physisch und mental auf dem Rasen steht und kämpft, läuft Gefahr die Partie zu verlieren.

Andy Murray, Tennisprofi, Großbritannien: Meine zwei bisherigen Niederlagen in Grand-Slam-Finals waren hart, sie schmerzten sehr. Aber sie haben mich insgesamt zu einem besseren Spieler gemacht. Mental stärker. 

Nick Latorre, Basketballcoach, USA: Heute gab es einen kleinen, aber wichtigen Unterschied: den ständige mentalen Fokus und das Festhalten an einem Matchplan, wie wir es vorher vereinbart hatten.

Holger Osieck, Fußballcoach, Japan: Den Gegner studieren und seine Art zu Spielen zu kennen ist eine Sache. Das Wissen erfolgreich in die Praxis umzusetzen ist wieder ein anderes, aber entscheidendes Ding.

Li Na, Tennisprofi, China: Bei uns in China sagt man, wenn man eine schwieriege Situation gemeistert hat, bringe das Glück. Das sorgt für viel mentale Stärke.

Danilo Galinari, Basketball-Profi, New York: Mental war der Erfolg heute ganz wichtig. Wir hatten zweimal gegen sie verloren. Jetzt wissen wir, dass wir sie besiegen können."

Nick Young, Basketballspieler, Washington: Das ist eine mentale Sache. Wir beschäftigen uns so stark mit dem Gewinnen, dass wir auf das Spielen vergessen.

Li Na, Tennisprofi, China: Wir Asiatinnen sind bereit zu lernen. Vor allem sind wir aber mental stark und geben nie auf. 

Andy Schleck, Radrenn-Profi, Luxemburg: Ich habe mich nach der Tour vor allem mental in einem Loch befunden. Ich musste mich isolieren, brauchte Distanz zwischen mir und den anderen.

Fleur Klingelberger, Fechterin, Mannheim: Den Gegner beobachten, eine Strategie entwickeln und ihn im richtigen Moment an seiner Schwachstelle treffen. Fechten ist vor allem eine Denksportart.

Stanislas Wawrinka, Tennisprofi, Schweiz: Roger Federer hatte auf alles die passende Antwort parat, jedes Rätsel, das ich ihm aufgeben wollte, hat er sofort gelöst. Er hatte einen psychologischen Vorteil, weil er an Grand-Slam-Turnieren in dieser Phase so viel Erfahrung besitzt.

Greg Francis, Basketball-Coach, Alberta, USA: Unserer Mannschaft fehlt noch das Level von Top-Teams, wenn es um die mentale Stärke geht. Die Jungs haben zwar ihr Talent gezeigt, aber es wird noch ein innerer Kampf sein, das auch mental durchzuziehen.

Andrea Petkovic, deutscher Tennisprofi: Ich fühle mich einfach gut im Moment, mit den Leuten, die um mich herum sind, und mit mir selbst.

 
 
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